Schulprogramm und Leitbild

 

Leben, Lernen, Leisten .........Lachen

In unserer Schule lernen alle Kinder gemeinsam, miteinander und voneinander.

Die Lehrer und Lehrerinnen helfen und begleiten dabei kompetent.


Eckpunkte unserer pädagogischen Arbeit sind:

  • Wertschätzung
  • Selbstbewusstsein
  • Selbstwahrnehmung
  • Lebensfreude
  • Respekt


In unserer Schule sollen sich alle Kinder wohl fühlen. Unsere Schule ist für sie ein Lern-, Erfahrungs- und Erlebnisraum werden, in dem Kinder in ihrem Lernen und der Persönlichkeitsentwicklung gestärkt und begleitet werden. Das Miteinander von Kindern unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergrundes sowie unterschiedlicher Begabung ist für uns eine Bereicherung des Schullebens und dient der Stärkung der Sozialkompetenz.

Als Schule versuchen wir am Leben unserer Kleinstadt teilzunehmen und es zu bereichern. Die Zusammenarbeit und Kooperation mit anderen Einrichtungen  ist ein wesentlicher Baustein unserer Arbeit.

Wir möchten, dass die Kinder unserer Schule ihrem Vermögen nach mit Freude lernen, Leistungsbereitschaft entwickeln und zunehmend selbstständig miteinander und voneinander lernen. Dazu sollen die kognitiven, emotionalen, motorischen und kreativen Kompetenzen durch entsprechende Unterrichtsangebote und Gestaltung des Schullebens gefördert werden.  Die Lernumgebung soll bewusst aufmerksam und lernwirksam gestaltet werden.

 

Was haben wir bisher erreicht?

Profil unserer Schule

Fundierter, pädagogisch-didaktisch aufbereiteter und vor allem kompetenzorientierter Unterricht durch fachlich und pädagogisch kompetente und engagierte Lehrkräfte ist die Grundbedingung für gute Schule und lernwirksamen Unterricht.Hier ist die Grundschule Am Jacobitor sehr gut aufgestellt und durch regelmäßige gezielte Fortbildungen wird der hohe Standard erhalten.

Jedes Kind wird in seiner Individualität und als Teil der Gemeinschaft gesehen und ebenso gefördert wie gefordert.

Unsere Schule liegt im Stadtzentrum von Osterode, der wunderschöne Schulhof wird durch die alte Stadtmauer begrenzt. Zurzeit werden in dem über hundertjährigen Gebäude 160 Kinder beschult.

Seit vielen Jahren wird in unserer Schule jahrgangs- und teamorientiert gearbeitet. Die Kollegen eines Jahrgangs arbeiten sehr eng zusammen, es finden viele klassenübergreifende Projekte statt. Herausragend ist das seit Jahren stattfindende wöchentliche Forum, in dem die Klassen eines Jahrgangs sich gegenseitig Unterrichtsergebnisse vorstellen.

Der Unterrichtsvormittag ist klar strukturiert und rhythmisiert mit drei Unterrichtsblöcken und zwei großen Spielpausen. Das gemeinsame gesunde Frühstück im Klassenverband und in ruhiger, angenehmer Atmosphäre ist dabei wichtig. Klingelzeichen gibt es nur am Ende der Pausen.

Während der Betreuungszeit sollen die Kinder ihre individuellen, motorischen, emotionalen und kreativen Fähigkeiten weiterentwickeln. Ein Dauerangebot wird in verschiedenen Räumen vorgehalten, aus dem die Kinder auswählen. Dazu regen die pädagogischen Mitarbeiter als Moderatoren an, begleiten Prozesse und unterstützen sie. Jungen- sowie Mädchenförderung, der Raumgestaltung und dem Bedürfnis nach Ruhe für bestimmte Tätigkeiten kommt dabei besondere Bedeutung zu.

Gemeinsam mit den Eltern wollen wir zu einem reflektierten, gewaltfreien Umgang erziehen. Wir meinen damit körperliche und verbale Gewalt – und wir meinen nicht nur den Umgang der Kinder miteinander, sondern schließen Lehrerinnen, pädagogische Mitarbeiter, die anderen Mitarbeiter und Eltern ein. Unsere  Eckpunkte dieser Bemühungen sind Wertschätzung, Selbstbewusstsein und Respekt. Unsere Maßnahmen heißen Prävention und Grenzsetzung. Mit dem Gewaltpräventionskonzept haben wir in den letzten Jahren sehr gute Erfolge erzielt.

Zur Erhöhung der Professionalität des Kollegiums finden regelmäßige Pädagogische Runden sowie Fachbesprechungen und Fallsupervisionen statt. Das Kollegium stellt sich der pädagogischen Diskussion und nimmt rege und zielgerichtet an Fortbildungen teil. Kollegiale Beratung ist selbstverständlich. Die Überprüfungen der Unterrichtsergebnisse durch regelmäßige standardisierte Tests in Deutsch und Mathematik sind seit Jahren selbstverständlich und zeigen sehr gute Ergebnisse.

Zur Entwicklung sozialer Kompetenzen ist die Übernahme von Verantwortung wichtig. Dies können die Kinder an der Grundschule Am Jacobitor als Klassensprecher, Streitschlichter, Moderator des Forums, bei verschiedenen Diensten wie Spielzeugausleihe….trainieren.

Damit Kinder sich dem Lernen öffnen können, müssen sie sich persönlich angesprochen und angenommen  fühlen. Sie müssen sich mit dem was sie sind und können identifizieren, um Erfolge auf neues Lernen übertragen zu können. Hier sind uns der musisch- kulturelle sowie der sportliche Bereich auch als Katalysator sehr wichtig. Regelmäßige Sportveranstaltungen zeigen dies ebenso wie das Einrichten von Instrumental- und Chorklassen. Die Leistungen werden bei Auftritten gewürdigt. Neben dem wöchentlichen Forum und anderen schultypischen Feiern findet dazu einmal jährlich ein Pfingstkonzert für die Elternschaft statt.

Der Schulhof wurde im Laufe der letzten Jahre naturnah und bewegungsfreundlich umgestaltet. Er ist durch verschiedene Bereiche geprägt und soll alle Sinne der Kinder ansprechen. Neben der Nachbildung eines Flusslaufes und der Harzer Gipskarstlandschaft sowie einer mit Skulpturen  gestalteten Kunstecke findet man Klassenbeete, Beerenbeete, große Sandkästen, viele verschiedene große beschilderte Bäume und Ansammlungen von Büschen. Der Schulhof ist gleichzeitig Lehr- und Lernhof. Er lädt durch naturnahe und abwechslungsreiche Gestaltung zum Bewegen, zum Verweilen, zum Spiel und zum Erkunden der Natur ein.

Schon jetzt haben wir mit vielen außerschulischen Einrichtungen Konzepte der regelmäßigen Zusammenarbeit entwickelt. Dazu gehören unter anderem die Stadtbücherei, das Gesundheitsamt, die Kreismusikschule, die Berufsbildende Schule,  der Tennisverein …